Sunday 25. August 2019
Kirche im Aufbruch

Der Weg zum Konzil

Das am 11. Oktober 1962 eröffnete Zweite Vatikanische Konzil leitete eine fundamentale Erneuerung der katholischen Kirche ein, die auch noch fünfzig Jahre danach weiterwirkt.
In den insgesamt sieben Bänden der Reihe, die bis 2015 erscheinen, wird auf der Basis von Akten, Dokumenten sowie persönlichen Materialien aus dem Kardinal-König-Archiv Wien gezeigt, wie maßgeblich Franz König aufseiten der Reformer wesentliche Impulse setzte.
In Band 1 zeichnet Walter Kirchschläger den Weg zum Konzil nach. Er beschreibt die Papstwahl des großen Reformers Johannes XXIII., seine Initiative zum Konzil, die jahrelangen Vorbereitungsarbeiten und schließlich dessen Eröffnung. Der Autor zeigt auch, wie Kardinal König schon im Vorfeld des Konzils als Motor agierte.

Ohne die Frauen ist keine Kirche zu machen

Der Aufbruch des Konzils und die Zeichen der Zeit

Papst Johannes XXIII . hat in seiner Enzyklika “Pacem in terris” (1963) die “Frauenfrage” als eines der aktuellen “Zeichen der Zeit” benannt. 50 Jahre nach Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils ist die “Frauenfrage” nach wie vor eines der entscheidenden “Zeichen der Zeit”, an dem sich die Inkulturationsfähigkeit der katholischen Kirche in die moderne Welt entscheidet: “Ohne die Frauen ist keine Kirche zu machen!” Es geht um Partizipation und Dialog, um Zukunftsfragen des Glaubens sowie um die Suche nach neuen evangeliumsgemäßen Formen, dem christlichen Glauben im Heute der Frauen Ausdruck zu verleihen. Margit Eckholt erschließt im lebendigen Rückblick auf zentrale Impulse des Konzils in systematisch-theologischer und interkultureller Perspektive die Frauenfrage als für Kirche und Gesellschaft herausforderndes Zeichen der Zeit.

Anstoß in Rom

So war das mit dem Konzil

Das kirchliche Jahrhundertereignis II. Vatikanisches Konzil spannend und humorvoll erzählt!


Kann ein Buch über das Zweite Vatikanische Konzil spannend, humorvoll und trotzdem nicht “seicht” sein? Josef Dirnbeck beweist, dass es möglich ist! Sein dreiteiliges Buch zeigt mit spannenden Beispielen und Hintergrundgeschichten auf, wie es zu diesem Konzil kam, worum es eigentlich ging und was es letztlich gebracht hat. Der Autor ist engagierter Theologe und Publizist, der bei der Eröffnung des Konzils ein engagierter 14-Jähriger Ministrant war, der damals zwar vieles nicht verstanden, aber durch seine katholische Umwelt geprägt mit großen Emotionen dieses drei Jahre dauernde Großereignis mitverfolgt hatte.


http://lebenszeichen.dioezese-linz.at/
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