Sunday 25. August 2019
Guests in Their Own House

The Women of Vatican II

McEnroy refers to this book as a detective project, noting that it started with “one name and a healthy dose of anger.” The name was Mary Luke Tobin, who, at the time of the Second Vatican Council, was mother general of the Sisters of Loretto. McEnroy was studying at Marillac College in St. Louis at that time, boarding with the Sisters of Loretto; she shared their excitement when Tobin was invited to the council as an auditor. The anger was triggered by Alberic Stacpole’s 1986 account of the council, which, following “official” histories, did not report the presence of women and did not include accounts by laity, though it purported to revisit Vatican II with “those who were there.” McEnroy interviewed almost all of the 23 women invited to the council as auditors; those interviews, along with extensive archival research and interviews with other participants–official and unofficial–provide the basis for this important and accessible history.

Die Tür ist geöffnet

Das Zweite Vatikanische Konzil – Leseanleitungen aus Frauenperspektive

“Lebendige Erinnerung an das Konzil” das ist 50 Jahre nach Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils eine Aufgabe aller Katholiken und Katholikinnen.
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) hat die Vorbereitung und Durchführung des Zweiten Vatikanischen Konzils intensiv begleitet. Frau Dr. Gertrud Ehrle, damals im Vorstand des KDFB, wurde von Papst Paul VI. für die 4. Konzilsperiode (1965) als “Auditorin” berufen. Weihbischof Dr. Augustinus Frotz, Geistlicher Beirat des Verbandes, hat immer wieder in Vorträgen das “Ereignis” des Konzils für die Verbandsfrauen lebendig werden lassen.
Die Frauenverbandsarbeit hat zur Rezeption des Konzils in Frauenperspektiven beigetragen; diese Perspektiven sind heute im Blick auf Fragen der Kirchenverfassung, des Amtes, der Gestaltung der Liturgie, der Ökumene, der vielfältigen Herausforderungen hinsichtlich Ehe und Familie, Gestaltung von Wirtschaft und Politik etc. weiter zu entfalten. Das vorliegende Buch gibt konkrete Impulse für die Arbeit in Frauengruppen und lädt zu einem lebendigen Gespräch zwischen den verschiedenen Generationen ein.

 

Gottvertrauen und Menschenliebe

Johannes XXIII. Seine Spiritualität für heute

Seine Spiritualität für heute. 1958 als Übergangspapst gewählt, 1963 als einer der größten Päpste des 20. Jahrhunderts gestorben: Angelo Giuseppe Roncalli – Johannes XXIII. Weniger als 90 Tage nach seiner Wahl kündigte er überraschend ein Ökumenisches Konzil an und initiierte damit einen nie erwarteten Aufbruch in der Katholischen Kirche.
Woher nahm er den Mut und die Zuversicht? Was prägte sein Denken und Handeln, seine Spiritualität, sein tiefes Interesse an den Menschen? Im Jahr des Konzilsjubiläums zeichnet der Autor ein faszinierendes Porträt dieses Papstes, der noch heute zahllosen Menschen als „der gute Papst“ in Erinnerung ist und ihnen Orientierung für ihr Leben geben kann.

http://lebenszeichen.dioezese-linz.at/
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